Bologna

Mit 300 km/h durch die Lombardei und die Emilia-Romagna zu sausen, ist ein echtes Abenteuer. Keine Radarfalle, keine Tempolimits – Gasgeben ist die Devise. Der Schnellzug bringt einen in nur 75 Minuten von Milano Centrale nach Bologna Centrale. In der Executive Class des .italo sitzt man bequem, während die Landschaft vorbeizieht. Es fühlt sich an, als würde man die Freiheit selbst erleben. 

Der Taxifahrer in Bologna hat es da deutlich schwerer. Baustellen, rote Ampeln und ein chaotisches Verkehrsbild sind sein Alltag. Lehnte sich in seinem Sitz zurück und liess die Strassen einheizen. Der Fahrer, ein wahrer Meister seines Fachs, navigierte durch die belebten Strassen und umging geschickt die Baustellen, die die Stadt in Atem hielten.

«Via Indipendenza» war unser Ziel, und ich konnte sehen, dass er einen strategischen Plan brauchte, um durch die Hindernisse zu kommen.«Via Indipendenza» – ist vor allem eines: eine riesige Baustelle und er wusste, dass er einen strategischen Plan brauchte. «Ich fahre so nah wie möglich bis zur 5», murmelte er vor sich hin. «Genauer wird’s nicht gehen.» Die Ampeln schienen gegen ihn zu sein. Nach ein paar Rotlichtern entlang der Strasse sah er kein Ende. Die grüne Welle kannte diese Stadt scheinbar nicht. Aber das hielt ihn nicht davon ab, Gas zu geben. Tempo 50 – da fühlte er sich ganz in seinem Element, es ist sein Terrain, auch wenn die Beschilderung 30 anzeigte. Tauchte ein in die schmalen Gassen, und die weissen Linien auf dem Boden? «Die sind nur Vorschläge!», dachte er mit einem Grinsen, während er dem schleichenden Verkehr um ihn herum auswich. Überholen rechts? Ein Kinderspiel für ihn. Hier ging es um Zentimeter. Rechts ein Pflanzentrog, links ein abgestellter Roller nach dem anderen und überall Fussgänger, die sich wie bei einem Slalom-Parcours um seinen Wagen gruppierten. Doch das war kein Problem. «Taxi kommt! Alles beiseite!», rief er gedanklich – ins Leere – und gab dem Gaspedal einen kleinen Stups.  Sein Ziel war in Sicht, und während er den letzten Bogen um die Ecke nahm, fühlte er sich wie ein König im Stadtverkehr. Alles, was zählte, war, dass er seine Passagiere schnell und sicher ans Ziel brachte – egal, was da draussen passierte. Ein Restaurant mit Strassenbestuhlung, nichts geht mehr. Ein Fingerzeig Richtung Frontscheibe … da vorne die 5. Besser geht nicht. Der Fahrgast sieht sich mit dem Gepäck auf der Strasse. Zwischen ihm und der 5 DIE Baustelle. Bologna baut den ÖV um – das Tram soll die Zukunft Bolognas sein. Doch bis es so weit ist, müssen die Schienen in den Boden. Und dies genau dann und vor unserer Wohnung, in der wir in Bologna sind.

Eine Wohnung im Zentrum von Bologna mit 1,5 Zimmern – nicht gerade Luxus pur, doch für einen Stadtbummel genau das Richtige. Neben dem Schlafzimmer eine gut ausgestattete Küche mit Esstisch. Die gut ausgestattete Küche mit Zugang zur Terrasse war ein netter Bonus. Gemäss der Buchungsplattform ein kleiner Rückzugsort, aber in Wirklichkeit war sie kaum grösser als ein A4-Blatt. Mit Aussicht auf die Baustelle, die mir die Möglichkeit gab, jeden Fortschritt und jedes Hindernis zu beobachten, und das Nachtleben, das ebenfalls nicht weit entfernt war, sorgte dafür, dass der Lärm immer präsent war.
Leider muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass der Vermieter versäumt hatte, diese Attraktion zu erwähnen. Wohl deshalb nicht, weil auch das angrenzende Nachtleben nicht erwähnt ist. Diese haben den Lärm 1:1 an die Baustelle weitergegeben – das Motto: Die einen gehen, andere kommen. Hier lebt die Stadt in einem ständigen Auf und Ab – ein lebendiges Schauspiel, dem ich mich nicht entziehen möchte. Auch wenn ich mir etwas mehr Ruhe wünsche, ist Bologna eine Stadt voller Leben, und ich bin bereit, mich ins bunte Treiben zu stürzen.

Doch bevor das in die Massen stürzen startet, erst einmal die Orientierung und den Stadtplan gedanklich abgleichen. Links dem Touristenstrom folgend die Piazza Maggiore. Rechts die…. Baustelle.
Musst Du ersteinmal nach links kommen – Google, wo bleibt denn die Staumeldung? Es scheint als hätten noch ein paar andere die Idee mit dem ich gehe mal nach links gehabt. 4-spurig plus Gegenverkehr, nein im Körperkontakt bin ich nicht heikel, nur auf Konfrontation mit Kinderwagen – die Touristen von morgen müssen frühzeitig geschult werden.

Die Piazza Maggiore in Bologna ist zweifellos ein Zentrum der Selbstdarstellung, wo Einheimische und Touristen gleichermaßen zusammenkommen, um die beeindruckende Architektur und die lebendige Atmosphäre zu geniessen. Umgeben von historischen Gebäuden, die von der reichen Geschichte der Stadt zeugen, zieht der Platz zahlreiche Besucher an, die die Schönheit der Umgebung bewundern. Die Sauberkeit des Areals fällt sofort ins Auge und ist ein Beweis für die Bemühungen der Stadt, diesen wichtigen Ort in einem makellosen Zustand zu halten.

Doch dies gehört nicht ins Pflichtenheft der anwesenden Polizeipräsenz, sondern veranstaltet Sonntags auf dem Platz einen kleinen Autosalon. Kurz mal knapp überflogen ca.30 Fahrzeuge. Ob der Fleet-Manager seine Freude gefunden hatte, ist zu zweifeln – die Stiefel der Unformierten jedenfalls glänzten weitaus besser.

Ein besonderes Highlight ist der Torre dell’Orologio, der den Besuchern eine unvergleichliche Aussichtsplattform bietet. Von hier aus eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die Dächer der Stadt, der die historischen Strukturen und das pulsierende Leben in Bologna in einem neuen Licht erscheinen lässt. Leider bleiben die Aussichtsplattformen der Basilika San Petronio und der schiefen Türmekonstruktiver Mängel vorerst geschlossen, was den Torre dell’Orologio umso wertvoller macht. Der Zugang zu diesem Glockenturm gestaltet sich jedoch als abenteuerlich; ein Aufzug bringt die Besucher bis zur Hälfte des Weges, bevor sie sich auf eine steile Treppe begeben müssen, die sie bis zur Spitze führt.

Der Zugang zum Glockenturm erinnert an einen alpinen Klettersteig – ein Aufzug fährt die halbe Strecke, bis ganz oben ein unangeseiltes Treppensteigen! Bevor der Aufstieg beginnt, ist es erforderlich, einen Haftungsausschluss zu unterschreiben, was den Nervenkitzel des Unternehmens zusätzlich steigert. Der Hinweis auf „Selbstverantwortung“ und die Betonung, dass die Verantwortung für eventuelle Unfälle beim Besucher liegt, verleihen dem ganzen Erlebnis einen Hauch von Abenteuer und Herausforderung. Oben angekommen, wird man mit einer Aussicht belohnt, die die Mühe des Aufstiegs mehr als wert ist. Die Panoramen, die sich dem Betrachter bieten, sind spektakulär und regen dazu an, die Schönheit der Stadt zu geniessen und festzuhalten.

Nach dem Genuss dieser beeindruckenden Ausblicke folgt der Abstieg, der auf seine eigene Art und Weise aufregend ist. Der Rückwärtsgang beim Abstieg wird zu einer amüsanten Herausforderung, die den Besuch unvergesslich macht. So wird der Aufenthalt im Torre dell’Orologio nicht nur zu einem Blick auf die Stadt, sondern auch zu einem Erlebnis voller Spannung und Freude. Wer hätte gedacht, dass ein Besuch eines Turms so viele Emotionen und Erlebnisse mit sich bringen kann?

Ein Highlight jedoch war der Besuch des Ballettes BOLÉRO – RAVEL mit Sergio Bernal und Luciana Savignano. Das Glück stand für einmal auf unsere Seite und die Entscheidung bei den letzten Tickets zuzugreifen war schnell getroffen.

Für den Abschluss der Tanzsaison wählte das Theater eines der bekanntesten Stücke des französischen Komponisten aus. Diese Aufführung, in einer Neuinszenierung von Daniele Cipriani und mit einem Text von Vittorio Sabadin, wurde unter der Regie von Anna Maria Bruzzese realisiert. Die legendäre 81-jährige Interpretin Savignano bringt das Meisterwerk in Maurice Béjarts berühmter Fassung zum Leben und verbindet Tanzschritte mit nostalgischen . choreografischen Elementen.

Die Veranstaltung, die von Maurice Ravel im Comunale Nouveau präsentiert wurde, reichte von einer leichten Enttäuschung bis hin zu einem herausragenden Ballett. Besonders die letzten 18 Minuten : stellten ein Ballett in höchster Form dar. Im ersten Teil begleitete das Stück zwei Pianisten, deren Lichtakzentuierung auf der Bühne etwas zu stark in den Vordergrund trat. Das reduzierte Bühnenbild liess viel Raum für die Tänzer.

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RAVEL feiert mit BOLÉRO Weltpremiere

In einer Nacht voller Magie und Euphorie öffnete sich für ein spektakuläres Ereignis, das die Herzen aller Anwesenden im Sturm eroberte. Zwei leidenschaftliche Journalisten, gefüllt mit Begeisterung, begrüssten das Publikum und kündigten die Weltpremiere von Ravel’s Meisterwerk BOLÉRO an – eine Errungenschaft, die die Grenzen des Tanzes sprengt und die Seele tief berührt.

Die Atmosphäre war elektrisierend, als das erste tänzerische Highlight auf die Bühne trat: das atemberaubende Flamenco-Solo von Sergio Bernal. Mit seinen fliessenden Bewegungen und der leidenschaftlichen Intensität zog er alle Blicke auf sich. Jede Drehung, jeder Schritt erzählte eine Geschichte von Hingabe und Kraft, während seine Füsse rhythmisch den Boden massierte und das Publikum mitreissend in seinen Bann zog.

Die Kritiker waren sich einig: Ravel hat mit BOLÉRO nicht nur ein musikalisches Meisterwerk geschaffen, sondern auch eine emotionale Reise inszeniert, die die Zuschauer in eine andere Dimension entführte. Diese Premiere markiert einen historischen Moment, in dem Musik und Tanz harmonisch verschmelzen und die Sinne berauschen.

Wir erwarten mit Spannung, wie sich diese außergewöhnliche Geschichte im Verlauf der Vorstellung entfalten wird. Die Euphorie ist spürbar, und es ist klar: Ravel’s BOLÉRO ist nicht nur eine Aufführung, sondern ein unvergessliches Erlebnis, das in die Annalen – der Tanzgeschichte eingehen wird!

Bologna bekannt für sein Essen und nicht wenigen Restaurants muss selbstverständlich geprüft werden. Überall lauern kulinarische Verführungen: Schaufenster voller Pasta-Kreationen, Terrassentische mit kunstvoll aufgetürmter Mortadella und offene Osteria-Türen, aus denen der Duft von Ragù alla Bolognese strömt. In Bologna ist es geradezu unvermeidlich, ständig Appetit zu verspüren! Und vergessen wir nicht die süssen Versuchungen in den Konditoreien – da hilft nur noch hingebungsvolles Zugreifen. Denn in dieser Stadt wird an jeder Ecke, auf jedem Platz und in jeder Seitengasse geschlemmt und geschmaucht. Warum sich also nicht einfach treiben lassen? Alles andere wäre doch wirklich …

Geprägt von einer Vielzahl an Restaurants stehen Gäste oft vor der Herausforderung, eine Entscheidung zu treffen. Egal ob draußen oder drinnen, die Auswahl ist schier unendlich. Ist ein Tisch gefunden, ist man umgeben von einem ständigen Kommen und Gehen, wie in einem Bienenhaus. Die Speisekarte präsentiert sich im gezielten Wurf auf den Tisch geflogen. Minuten später, fast auswendig gelernt! Doch die Bestellung bleibt aus, während eine Vielzahl an Kellnern wenig gezielt umher eilt, um Bestellungen aufzunehmen. Die Dynamik im Restaurant ist mit einem Lotteriespiel zu vergleichen; die Reihenfolge der Tische willkürlich, die Geduld der Gäste wird auf die Probe gestellt. Während man auf die eigene Bestellung wartet, kann man beobachten, wie andere Gäste, die später angekommen sind, bereits über „il conto, prego …“ nachdenken. Diese Ungleichheit führt häufig zu Unmut, doch die Kellner zeigen sich nicht nur unbeeindruckt, es interessiert sie schlicht und einfach nicht. Zudem das stetige Kommen neuer Gäste die Unzufriedenheit derjenigen kompensiert, die das Restaurant verlassen, ohne die gewünschte Aufmerksamkeit erhalten zu haben.

Die Arkaden von Bologna sind wirklich ein ganz besonderes Highlight der Stadt. Sie erstrecken sich über mehr als 38 Kilometer und bieten nicht nur Schutz vor Sonne und Regen, sondern sind auch ein architektonisches Meisterwerk. Die Arkaden sind oft mit kunstvollen Mosaikböden und wunderschönen Deckenverzierungen geschmückt, die das Flanieren zu einem echten Erlebnis machen. Man schlendert gemütlich entlang der schattigen Wege, während die Zeit wie im Flug vergeht. Hier findet man eine Vielzahl von Geschäften, Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen.

Die schiefen Türme von Bologna, der Torre Garisenda und der Torre Asinelli, sind ebenfalls ein prägendes Bild der Stadt. Auch wenn wir sie momentan nicht besteigen können, sind sie doch ein faszinierender Anblick, der die Skyline Bolognas prägt. Diese Türme erzählen Geschichten aus vergangenen Zeiten und lassen einen die Geschichte der Stadt förmlich spüren.

In einer Welt, in der futuristische Architekten mit ihren Betonklötzen um sich werfen wie Kinder mit Bauklötzen, könnte man meinen, dass die charmanten Städte der alten Welt in Vergessenheit geraten sind. Doch halt! Die Evolution des Menschen hört nie auf, und so erfindet sich das Design immer wieder neu. Schaut euch nur mal die Strassen an! Wer braucht schon glatte, bequeme Beläge, wenn man Kopfsteinpflaster in allen möglichen Formen haben kann? Es ist fast so, als hätten die Stadtplaner beschlossen, einen kleinen Hindernisparcours für Fußgänger zu schaffen.

Stellt euch vor, ihr schlendert durch Bologna und plötzlich wird der Weg zur Herausforderung: „Oh, wow, ein neues Design! Ich wusste nicht, dass es so viele verschiedene Arten von Stolperfallen gibt!“ Und während ihr mit euren schicken, aber völlig ungeeigneten Schuhen über das unwegsame Gelände balanciert, fragt ihr euch, ob die Architekten heimlich einen Wettbewerb veranstalten, wer die rutschigsten und unbequemsten Strassen gestalten kann.

Aber das ist noch nicht alles! Bologna hat mehr Sehenswürdigkeiten, als man an einem Tag abklappern kann. Es ist, als ob die Stadt ein riesiges Schaufenster für all ihre kulturellen Schätze aufgemacht hat. Von alten Kirchen bis hin zu historischen Plätzen – ihr müsst viel laufen, um all das zu sehen. Und wenn ihr nach ein paar Stunden auf den Beinen merkt, dass eure Füsse anfangen, gegen euch zu kämpfen, fragt ihr euch, ob ihr nicht doch in bequeme Schuhe investieren solltet. Blasen und schmerzende Füsse sind schliesslich nicht die besten Begleiter für eine Sightseeing-Tour.

Und wenn ihr dann noch ein bisschen underdressed seid, keine Sorge! Bologna hat eine schier endlose Auswahl an Geschäften, die euch helfen, euren Look aufzufrischen. Ihr könnt durch die Strassen schlendern, während ihr in Gedanken plant, wie ihr die nächste Sehenswürdigkeit angehen wollt, und gleichzeitig darüber nachdenkt, wo ihr die nächste bequeme Schuhboutique findet.

Am Ende des Tages, während ihr auf einer der vielen Treppen sitzt, die durch die Stadt führen, mit einem geliebten Gelato in der Hand und einem schmerzenden Fuss in der anderen, erkennt ihr: Ja, die Architektur hat sich verändert, aber die Liebe zur Erkundung und das Streben nach Komfort sind zeitlos. Und vielleicht, nur vielleicht, wird die nächste Generation von Architekten auch die Bequemlichkeit der Fussgänger in ihre futuristischen Pläne einbeziehen. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Paar bequemer Schuhe durch die Strassen von Bologna zu schlendern!

Höhepunkt an Höhepunkt, ein nächster die Cattedrale di San Pietro auf unserer Erkundungstour. Diese Kirche überrascht mit ihrer majestätischen Innenarchitektur und den hohen Säulen, die den Altarbereich umrahmen. Das Licht, das durch die grossen Fenster strömt, verleiht dem Raum eine besondere Atmosphäre. Es ist ein Ort der Ruhe und des Staunens, der einen zum Verweilen einlädt, um die Schönheit der Kunstwerke und die Erhabenheit des Kirchenraums zu geniessen.

Nach einem köstlichen Mittagessen in einer der unzähligen Osterias, bei dem wir uns mit Lasagne und Tortelloni verwöhnt haben, sind wir bereit, die weiteren Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Bologna ist eine Stadt, die mit jedem Schritt neue Überraschungen bereithält, und man kann sich leicht in ihren charmanten Strassen und Plätzen verlieren.

Die Mischung aus Geschichte, Kunst und lebendigem Stadtleben macht Bologna zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hier gibt es immer etwas Neues zu entdecken, sei es in den kleinen Boutiquen, den gemütlichen Cafés oder den beeindruckenden historischen Gebäuden. Und so machen wir uns nach einem spannenden Tag auf den Weg zurück in die Wohnung, um uns auf die nächsten Abenteuer in dieser wunderbaren Stadt vorzubereiten.

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